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Der Panther ist da

Panther Februar 2010. Für jede Filmproduktion gehört er zur absoluten Traumausrüstung. Trotzdem können nur die wenigsten regelmäßig darauf zurückgreifen: der Panther. Bei uns hat die Raubkatze es sich nun gemütlich gemacht – oder sollten wir besser sagen: der Schlittenhund? Wem das Ganze jetzt spanisch vorkommt, der erhält hier Aufklärung...


Des Rätsels Lösung lautet: Wir sind jetzt stolze Besitzer eines Dollys des renommierten Herstellers Panther. Ein Dolly ist ein Kameratransportwagen, mit dessen Hilfe sich wunderbar weiche Kamerafahrten auch auf unebenen Untergründen realisieren lassen. Dabei kann der Wagen entweder auf Schienen oder auf Reifen bewegt werden, je nach den örtlichen Gegebenheiten.

Im Gegensatz zu Zoomfahrten haben echte Kamerafahrten einen ganz entscheidenden Vorteil: die Kamerabewegung wird als deutlich ästhetischer wahrgenommen, da es sich – einfach ausgedrückt – nicht nur um eine Veränderung des Bildausschnittes handelt, sondern um eine wirkliche und perspektivisch nachvollziehbare Bewegung, die der menschlichen Wahrnehmung entspricht.

Insbesondere bei Image- oder Produktfilmen lassen sich so Aufnahmen erzeugen, die selbst mit sehr aufwändiger digitaler Nachbearbeitung nicht simulierbar wären. Wir sind sehr stolz auf unser neues Prachtstück, mit dem wir neben dem Teleprompter bereits den zweiten außergewöhnlichen Baustein unserer Filmausrüstung vorzuweisen haben.

Ach ja, eine Frage ist noch offen geblieben, nämlich die, warum zu Beginn von einem Schlittenhund die Rede war. Die Antwort: Das Modell, für das wir uns entschieden haben, heißt Panther Husky (wenn der Name Programm ist und der Husky eben so ausdauernd ist wie sein Namensgeber, dann soll uns das nur recht sein).

 
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