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Kreativität

Kreativität August 2009. Kreativität braucht nicht viel. Sie braucht zum Beispiel keinen Computer. Sie braucht auch keine besondere Methode. Jede(r) Kreative muss den eigenen Weg finden, zu Ergebnissen zu gelangen. Bei uns gibt es da unterschiedliche Techniken und Philosophien. Dabei fallen Gemeinsamkeiten genau so auf wie Besonderheiten.


Eine Blitzumfrage unter unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Thema Kreativität förderte Interessantes zutage. Ohne hier Namen nennen zu wollen, möchten wir Ihnen die Erkenntnisse nicht vorenthalten. Die Klassiker unter den Antworten waren Ruhe, Zeit und Muse. Eine klare Botschaft, dass die immer normaler werdende "just-in-time"-Mentalität in der Mediengestaltung als Bedrohung für gute Einfälle empfunden wird.

Neben solchen äußeren weichen Faktoren ist auch die innere Balance bei vielen ein Thema. Das Beste daran: Themen wie Ausgeglichenheit, gute Laune und insbesondere Ausgeschlafenheit können grundsätzlich von jedem selbst positiv beeinflusst werden.

Nicht so einfach ist das mit Sonderwünschen wie Sonnenschein – wir tun ja unser Bestes, aber hier sind wir relativ machtlos. Anders bei Hilfsmitteln wie dem mehrfach genannten Kaffee, Papier oder Skizzenbuch und Stift. Auch ein Bier am Abend regt laut einem Kollegen die Kreativität an. Was einige Kreative eher stört, hilft anderen bei der Arbeit: Musik.

Interessanterweise fehlten bei den Antworten technische Hilfsmittel fast vollständig. Insgesamt waren die qualitativen Aspekte wie genügend Informationen,  eine inspirierende Umgebung, inspirierende Menschen und Raum zur persönlichen Entfaltung in der Mehrheit. Schön, dass wir in unserer hochtechnisierten Welt mit der Technik umgehen, aber noch nicht von ihr beherrscht werden.

Zu guter letzt: Bei einem sind sich sicher alle einig: Kreativität braucht Spaß daran. Und das haben unsere Leute ganz offensichtlich.

 

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