November 2008. Wenn eine Galerie ins Internet geht, dann steht die Kunst im Mittelpunkt. Die Berliner Galerie Abakus haben wir nun mit einer sehr reduzierten Webseite ins WWW gebracht. Dabei war für uns wichtig, durch den Verzicht auf Farben eine Konkurrenz zu den dargestellten Künstler(inne)n, Kunstwerken und Plakaten zu vermeiden.
Klarheit herrscht auch in der Menüstruktur. Die Reduktion auf die wirklich wichtigen Informationen ist aus unserer Sicht Zielgruppen-orientierter als eine zu starke Innensicht und die Darstellung wirklich aller denkbarer Informationen. Die wichtigsten Fragen bei einer Galerie wie der von Jo Eckhardt lauten: Was gibt es Neues? Was ist das für eine Galerie? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler? Wo ist die Galerie? Genau diese vier Fragen beantwortet die Webseite – und sonst nichts. Denn wie gesagt: Die Kunst steht im Mittelpunkt, und die erlebt man immer noch am besten offline. Noch ein kleines Suchspiel: Das Layout der Webseite zitiert in seiner Hell-Dunkel-Wirkung das Identifikationselement der Galerie. Schon entdeckt?
www.galerie-abakus.de |